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über sein Haupt gebracht haben möchte, dennoch nun-mehr, da ihm die Gnade widerfahren wäre, auf GottesSeite zu stehen, und den Vorzug der Sache seinesSchöpfers vor der seinigen zu erkennen, die göttlicheVorsehung seine Waffen mit Glück krönen würde. —Und diese ganze Erklärung war Lug, wie er selbst, zurZeit der Unterzeichnung, gegen den Dechanten vonTuam in Irland erklärte. So Pflicht- und ehrvergessenkönnen Menschen seyn, wenn es um Kronen zu thun ist!
Karl I. suchte, bei seiner Vecstellungskunst, durchJesuitische Ausflüchte doch wenigstens den Schein derEhrlichkeit beizubehalten. Dessen weit leichtsinnigeremSohne verursachte es kein Bedenken, seine eben sobösen Absichten hinter einem Betrüge zu verbergen, derkeinerlei Ausflucht zur Ehrenrettung seines Charaktersmehr übrig ließ. Gleichwohl besaß er nicht Verschla-genheit genug, die Nichtswürdigkeit seiner Gesinnun-gen so tief zu verstecken, daß man sich auf seine, durchdie Zeitumstände veranlaßte Nachgibigkeit, und aufdie Feierlichkeit seiner Eidschwüre und Verheissungenüberall verlassen hätte. Die Schottischen Convenants-Genossen, mehr, um ihre Brüder, die EnglischenPresbyterianer, zu beruhigen, welche das Parlamentüberredet hatte, daß die Schotten durch Karls Erhe-bung von ihren Grundsätzen abgewichen waren, als weilsie etwa mehr Sicherheit gehofft hätten, wenn sie demGewissen des Leichtsinnigen neue Fesseln anlegten, leiteteneinen Proceß gegen ihn ein, der noch weit furchtbarerund kränkender war, als der, unter welchem sein Vatererlag. Anstatt der Krönungsfeier, die vor der Hand