ten das Lager verlassen. Und da der König bisher nochimmer der .Ablegung eines öffentlichen Zeugnisses vonder Aufrichtigkeit seiner, neuerdings angenommenenGesinnungen ausgewichen war, so ließen nicht nur dieallgemeine Versammlung, sondern auch, nach derenBeispiele, der Staatenausschuß und die Armee Er-klärungen ausgehen, worin sie betheuertcn, daß ihreSache keinesweges die Sache der „Uebelgesinnten" wäre,daß sie fest ihren vorigen Grundsätzen anhingen, undnur für diese die Waffen führten. Sie sagten sich vonder Schuld ihres Beherrschers und seines Hauses los,und behaupteten, daß sie sich seiner Person und Sachenicht anders annähmen, als in so fern er diese derSache Gottes unterordnete, dieselbe anerkennte und be-förderte, und die Sünde seines Hauses so wohl, alsauch seine eigene vorige Aufführung bereuete.
Da Karl, welcher den Convenant angenommen,an welchen er nicht glaubte, und feierlich geschworenhatte, etwas zu erhalten, was er bei der ersten gün-stigen Gelegenheit zu vernichten gedachte, endlich sah,daß bloße Privatverstcherungen, ohne daß von ihm ver-langte öffentliche Zeugniß der Aufrichtigkeit, die An-hänger des Convenants nicht beruhigen würden, so ent-schloß er sich endlich zu dem folgenden mehr kündbaren,aber auch desto entscheidender» Denkmahle seiner Ver-stellung. Er dankte in einer öffentlichen Erklärung fürdie gnädigen Fügungen der Vorsehung, wodurch eraus den Schlingen böser Rathgeber erlöset, wodurcher nunmehr von der Nechtmäßigkeit des ConvenantSvollkommen überzeugt, und so fest bestimmt worden