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Hälfte der ihm bewilligten Frist verstrichen war. Be-nachrichtigt von dieser Gefahr, nahm er zuvörderst nochAbrede mit dem Könige für die Zukunft. Dieser unter-nahm bald hierauf die bekannte Flucht von Hampton-court nach der Insel Wight. Ormond floh verkleidetaus England nach Frankreich, und begab sich nachParis, wo die Königin» und der Prinz von Wales sichaufhielten.
Ungeachtet das Englische Parlament durch den er-langten Besitz von Dublin, zum Verdruß sowohl, alsSchrecken der Rebellen, so guten Fuß in Irland gefaßthatte, so verhinderten dennoch die damaligen Händeldesselben mit seiner unruhigen Armee, und der Aus-bruch des zweiten Bürgerkrieges, begleitet von demEinfälle der Schottländer in England, solche Anstalten,als erfordert wurden, die Unruhen in Irland gänzlichzu dämpfen. Diese waren den Zeiten der republika-nischen Kraft Vorbehalten, an welche wir nun bald ge-langen werden.
Kaum war Dublin den Händen des Parlamentesübergeben, so bercueten die Katholiken ihr verkehrtesBenehmen, wodurch sie den Marquis von Ormondzu einem Schritte genöthigt hatten, der nothwendig dieKräfte ihres Feindes verstärken mußte. Noch höherstieg diese Reue durch einige beträchtliche Niederlagen,die sie erlitten; durch ein mit Verachtung zurückgewie-senes Anerbieten des hohen und nieder» Adels von demPfahle, sich auf die Bedingungen des letzten Friedenszu unterwerfen, den man doch einst aus den Händendes schmeichelnden Königs anzunehmen sich geweigert