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Vorwänden, die Uebergabe gänzlich zu verweigern. Un-verrichteter Sachen mußten die Commissarien sich wiedereinschiffen. Sie steuerten hierauf mit ihrer Unterstützungnach Ulster, wo aber die Schotten sie weder in Carrick-fergus noch Belfast aufnehmen wollten.
Ormond bekam indessen bald Ursache, seine Falsch-heit zu bereuen. Preston, auf dessen Beistand ersich so sehr verlassen hatte, wurde treulos, und tratwieder auf die Seite des Nuntius über. Dieser ver-mochte über eine nach Kilkenny zusammen berufeneGeneral-Versammlung so viel, daß der mit dem Lord-Lieutenant abgeschlossene Frieden durchaus verworfen,daß ein neues Gewebe von ausschweifenden Ansprüchenzu Stande gebracht, ein neuer Bundeseid vorgeschrie-be», und von jedem Mitglieds abgelegt wurde. DieGeistlichkeit, und diejenige Partei von Rebellen, welchesich im Anfänge der Empörung aller erwähnten Grau-samkeiten in Ulster schuldig gemacht hatte, beherrschtenjetzt die ganze Consöderation; und in ihrer General-Versammlung wurde ganz öffentlich darauf angetragen,sich an den Pabst, oder einen andern fremden Fürsten,besonders an den König von Spanien, um Beistandzu wenden, und einem solchen das Protectorat überIrland anzubieten. —
Ormond, der sich vergebens bemühet hatte, mitder papistischen Partei endlich einmal überein zu kom-men, und sich gänzlich außer Stande sah, ihren ver-einten Kräften zu widerstehen, wendete sich zum zweitenMale an das Englische Parlament um Beistand, underbot sich, auf die vorher von ihm verweigerten Be-