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macht würde. Jetzt wiederholte er förmlich seinen vonzwei Titular-Erzbischöfen und sechs Bischöfen mit Un-terzeichneten Widerspruch; und da er bei dem oberstenRathe nicht die gehörige Unterwürfigkeit fand, so griffder stolze und hitzige Prälat, unterstützt von seinerPciesterpartei, zu den geistlichen Waffen, zu Bann-strahlen und Interdikten, gegen alle diejenigen, die zudem Frieden mitgewirkt hatten und demselben anhingen.Diese konnte bei einem elenden Volke, das, wie dieIrländer, so tief in einem allen Muth, alle Kraft, alleSelbstständigkeit erstickenden Aberglauben versunken war,ihre Wirkung nicht verfehlen. Bald erhob sich ein all-gemeines Geschrei durch das ganze Königreich gegeneinen Frieden, der, wie cs hieß, die Religion hintan-setzte. Der von Ormond zur Kundmachung ausge-sendete Herold konnte weder zu Waterford, von wan-nen die hierarchische Donnerwolke ausgezogen war,noch anderwärts unter Papisten sein Geschäft verrichten,wenn er nicht sein Leben verlieren wollte. Die Mit-glieder des Raths zu Kilkenny wagten es nicht, hier-gegen etwas zu unternehmen, wie gern sie es auchgethan hätten; vielmehr wandten sie sich mit nachgibi-ger Botschaft nach Waterford zu Beilegung der Irrun-gen. Allein man empfing sie daselbst in sehr hohemTone und mit ausschweifenden Anforderungen. OwenO'Neil und Preston, deren Vortheile bei dem Frie-densvertrage, ihrer Meinung nach, nicht hinreichendbedacht, und welche daher von der neuen geistlichenConföderation in ihr Interesse gezogen waren, solltenzur Sicherheit derselben, jener General der Reiterei,