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über diesen Gegenstand gedauert, als Lord Herbert,voll ungeduldigen Verlangens nach der zugesagten Hülfe,derselben dadurch ein Ende machte, daß er eine Ur-kunde von sich stellte, worin er nicht nur die von demPabste und der Königinn beliebten Artikel genehmigte,sondern es auch über sich nahm, die Bestätigung desKönigs auszuwirken. Nun kam zwischen dem Nuntiusund den Abgeordneten der General-Versammlung eineUebereinkunft zu Stande, wonach der Waffenstillstandnoch drei Monate fortdauern sollte, um indessen dieAnkunft des Original-Vertrages von Rom aus zu er-warten, welcher alsdann von dem Nuntius und-demLord Herbert zu vollziehen wäre. Da indessen die-ser vornämlich die Religion anging, so sollte dieser Um-stand die Verbündeten nicht abhalten, mit dem Lord-Lieutenant unterdessen über weltliche Gegenstände zuunterhandeln; nur sollten sie nicht zu einem gänzlichenAbschlüsse und zu einer Bekanntmachung vorschreiten,auch an der bürgerlichen Regierungsform nichts verändern,viel weniger etwas verhandeln, das der Uebereinkunft zwi-schen dem Nuntius und dem Lord Herbert Eintrag thäte.
Da man nun solcher Gestalt mit dem Nuntius fer-tig war, so wurden Eommissaricn ernannt, um mitOrmond zum Schlüsse zu kommen, und dieser, wie-wohl mit jedem Umstande der geheimen Unterhandlungbekannt, war dennoch ehrvergessen genug, die letzteHand an das so lange unter der Arbeit gewesene Werkzu legen. Ein schändlicher Vertrag kam am 28. März,1646, zu Stande, wonach die Rebellen zwischen demnächstfolgenden ersten April und ersten Mai zehn tau-
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