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4 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 3
Entstehung
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werden. Was für herzhafte und viel versprechendeBeschlüsse daher das Parlament auch auf die immerschauderhafter heranströmenden Nachrichten faßte, sowußten der König und seine Anhänger die Ausführungderselben doch größtenteils entweder zu verzögern oderzu vereiteln. So hätte, um nur Einiges hierüber an-zusühren, sehr leicht und mit geringen Kosten ein Heervon zehn tausend Schottländern nach Irland gesandtwerden können. Die Schottländer hatten diese Hülfeselbst angeboren; das Haus der Gemeinen in England-hatte selbige anzunehmen beschlossen, und es kam mitnoch darauf an, den Handel hierüber völlig abzu-schließen. Allein der König, der diese Rebellion zum.Werkzeuge seiner tyrannischen Absichten gegen die reli-giöse und bürgerliche Freiheit des ganzen Staats zrrmachen gedachte, drang sehr ernstlich darauf, daß we-nigstens eine gleiche Anzahl Truppen auch von Englandaus hinüber geschickt würde, unter dem sonderbaren.Vorwände, daß die Schottländer sich des Königreichs-bemächtigen würden, so bald sie die eingeborenen unter-jocht hätten. Diesen Vorwand geltend zu machen,wußte er im Oberhause, besonders durch die geistlichenHerren, die Mehrheit der Stimmen auf seine Seite zwbringen. Nichts konnte das Haus der Gemeinen mehrin Verlegenheit stürzen, als eine solche Widersetzung.Denn entweder mußte das protestantische Interesse inIrland aufgeopsert werden, und das Haus der Ge-meinen in die übele Nachrede gerathen, daß es selbstden Beistand verhindert hätte, oder es geriethen, wennman dem Vorschläge des Königs nachgab, Religion und