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befindlichen Levellers gegen einen nachtheiligen Ver-gleich mit dem Könige erkläret, welchen, nebst andernHäuptern, der große Heuchler Oliver Cromwell,der den Eifer für die gute allgemeine Sache schändlicherund gefährlicher, als je ein Sterblicher nur immer zulügen beflissen war, zu Erreichung selbstsüchtiger End-zwecke zu schließen getrachtet hatte. Damals aber hattedie kühne Entschlossenheit dieses Mannes durch uner-wartete und übereilende Gewaltthaten die Partei inSchrecken gesetzt, und zu schweigendem Gehorsam ge-zwungen. Ob nun gleich der Vertrag nicht zu Standekam, und Cromwell Ton und Geberde umwandelnmußte, so wußte er dennoch seine That dem Parla-mente als glückliche Unterdrückung einer gefährlichenMeuterei vorzustellen, und durch Zustimmung seinerAnhänger sich die höchsten Lobpreisungen desselben dafürzu erheucheln.
Nach den Veränderungen aber, die seit kurzen sowohl in Ansehung des Königs, als des Parlamentes,vorgegangen waren, erhoben die Levellers ihre Häuptervon neuen, und erklärten laut ihr Mißfallen sowohlan der oligarchischen Staatsverfassung als an der un-getheilten Gewalt, welche das Parlament sich ange-maßt hatte. Schon unmittelbar nach dem Beschlüssedesselben, gegen das Leben des Königs zu verfahren,hatten der berühmte General, Lord Fair fax, undder Officierrath von der Armee dem Hause der Ge-meinen eine von verschiedenen Artikeln begleitete Bitt-schrift für eine neue Staatsgrundverfassung überreichenlassen. Sie hatten verlanget, die oberste Gewalt sollte