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4 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 3
Entstehung
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stracks entgegen gearbeitet; die Gesetze ihres großen undweisen Urhebers würden über den Haufen geworfen; derSchwächling würde nur allzu oft dem Starken, derThor dem Weisen, der Bösewicht dem Tugendhaftenzum Gebieter gesetzt, und das, was kaum werth ge-wesen wäre, ein Schuhriemen zu seyn, schlänge sich,von Erbrechts wegen, als Diadem um das Haupt desStaates.

Die ruhige, unparteiische Muse der Geschichte über-läßt es der Weltweisheit und deren Tochter, der Staats-klugheit, über die Wahrheit und Anwendbarkeit solcherGrundsätze zu entscheiden, um ungekränkt und unge-hindert von Usurpationen, lediglich durch unbefangeneErzählung dessen, was die Menschen gedacht, gesagtund gehandelt haben, unterrichten zu können. Daßindessen die Levellers nicht Alles gleich gemacht wissenwollten, dessen Gleichmachung der Natur, und einerächten, edeln, nach ihrem großen Vorbilde anorbnendenund handelnden Staatskunst widerspricht, das scheinenihre sowohl mündlichen, als schriftlichen Erklärungenzu beweisen, nach welchen die Gesetzgebung keineswegesbefugt seyn sollte, die Güterbesitzungen der Staats-bürger gegen einander auszugleichen, das Privat-Eigen-thum aufzuheben, oder alle Habe gemeinschaftlich zumachen. So viel mußten wir sagen, damit dieSache der Levellers bei Niemanden unter ihrem Namenlitte.

Schon im Jahre 1647, ehe noch der König ausden Händen der Parlaments-Armee nach der InselWhigt entflohen war, hatten sich die unter derselben