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4 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 3
Entstehung
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eim'gung mit der Krone geschehen können, hatte dasParlament Anfangs selbst von den eifrigsten Bekennernder Freiheit und Gleichheit nicht wenig zu fürchten.Schon längst hatte sich, besonders unter den Truppendesselben, eine Anzahl solcher Eiferer zusammen gethan,die sich selbst Republikaner, (6ommomveuItIi'8mon,)nannten, von ihren Gegnern aber den Spottnamender Gleichmacher, (l-ovollers,) erhielten, um sowohlsie selbst, als ihre für schwärmerisch und unausführ-bar gehaltenen Grundsätze, ohne mühsamen Gegenbe-weis, lächerlich zu machen. Erwägt man jedoch diese

kenden Mitbrüder eben so, als sie ehemals von der bischöfliche«Kirche bedrohet und bedrängt worden waren, worüber sie sichdoch so laut beklagt hatten. Die Independenten behauptetenKraft des Evangeliums und der gesunden Vernunft, Jeder-manns Gewissen sey in Glaubcnssachen frei, Jedermann dürfedie heilige Schrift nach Maßgabe seiner Kenntnisse und Einsichtenauslegen. Die Lehre der Nichtduldnng rechtfertige überall jedeNcligionsverfolgung, so gut die der Heiden gegen die Christen,der Papisten gegen die Protestanten, der Episkopalen gegendie Presbyterianer, als dieser gegen die anders Gcsinntcn.Wenn die Presbyterianer geistlichen Gehorsam predigten, sogeriethen sie mit ihren eigenen Handlungen in Widerspruch,und sprächen ihrer Widersetzung ehemaliger Tyrannei selbst dasllrtheil der Verdammung. Zu den Presbyterianern hieltsich die ganze Nation der Schotten, unter welcher ihre Grund-sätze herrschten. Alles, was davon abwich, gesellte sich zuden Independenten, die, so bald das Ansehen der gemeinschaft-lichen Feinde unter der Krone und Bischofsmütze fiel, ihrHaupt für sich allein erhoben. Vermöge einer natürlichenVerwandtschaft zwischen geistlicher und weltlicher Freiheit ver-band sich mit ihnen auch die Partei der Republikaner.