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matiker nichts mehr zu beweisen; folglich die
Skeptiker auch nichts zu bezweifeln. Und die
armen Advokaten .. ..! Das Resultat wäre:daß wir einmal durch eine gesunde Philosophieeine reine Theologie hatten, die vom moralischenVcrnunstbegriffe ausging, und jeden zurechte wiest,wems gefällig wäre, nachzugeben. Folglich
hätte auch ich recht, wenn ich behaupte, diePhilosophie müsse der Theologie erst den Wegbahnen. — Das gönne ich ihr von Herzen,der guten Philosophie, daß sie doch auch ein-mal von einer verachteten Stnbenmagd zur edlenDame erhoben wird; sie hat endlich lange genuggedient. — Aber wie wäre es, wenn nun dieTheologie Magdsdienste thun müßte? — Daskönnte ihr leicht wie den alten Eroßmüttercheugeschehen, wenn sie immer bei ihrer alten Modebleibt. Da wären aber freilich nur die Theolo-gen selbst schuld daran, die immer auf der Hutsind, ja keinen Lichtstral der Neuheit weder inder Sprache und Ausdruk, noch in Beweisenund Entwikkeln in das heilige Dunkel ihrer dünk«lern Mystik und Schulterminologien eindringenzu lassen.
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