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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
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z en Lohnes würdig sey? Nichts zu melde» vvKmilitärischen Einquartierungen und allen Drangsalendes Krieges, denen die Seelcnsorger i» Uen kaumvergangenen Jahren ohne alle Entschädigung Preisgegeben worden?

Antwort. Diese Frage beantworte ich nicht.Unsen, katholischen Geistlichen ist die Sache bekanntgenug, und sie könnten meine Frage und ihreBeantwortung weit bestimmter und ausführlicher ge-ben , auch wird unter zwanzigeu nicht Einer seyn,Lessen Gefühl bep Setzung und Beantwortung derFrage sich nicht Uber die Art und Weise der Behand-lung des geistlichen Standes in uusern Tagen em-pören wird.

Ferner" (sagt Herr Pfarrer H. S. ZZ unten )ferner muß man nicht vergessen, daß die Unter-stützung der Ortsarmen und Kranken wesentlichzum Seelsorger-Beruf gehört, und daß es daherunbillig wäre, ihn seines etwa auch bessern Einkom-mens wegen zu beneiden, oder ihm selbes zu be-schneiden. Wenigstens sollte man bey Anlegung derSteuer auf die Werke der Wohlthätigkeit hohe Rück-sicht nehmen, weil der Pfarrer dadurch den Staatselbst in seine» Obliegenheiten unterstützt, indem ecaus Liebe einen Theil der Armenhülfe übernimmtdie der Staat über sich nehmen sollte."

Vortrefflich! Herr Pfarrer Huber! -- Und