Abhandlung.
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II ü i.
§ I. vernehmen wir zuerst die Gründe für«nd gegen die ») physiologische, und l,) moralischeMöglichkeit einer beständigen Enthaltung.
Die physiologische Möglichkeit wird be-wiesen durch die Lehre der Aerzte, durch die Er-fahrung, und durch die notorisch bekannte Ueberzcu-gung von dieser Möglichkeit der ganze» Welt, vonden ältesten bis auf unsere Zeiten.
Oer durch seine Makrobiotik berühmte undviel gelesene Herr Dr. Hufcland sagt in scinemWerke, 2te Auflage, Jena, 1798 2ter Theil, E.128. Aninerk.: „Noch immer träumt sich mancherdie schlimmsten physischen Folgen, die die Enthalt-samkeit haben mußte. Aber ich kann nicht ost ge-nug daran erinnern, daß diese Safte nicht bloß zur
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