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z) ,,Der Calibat mindert den Bedarf der Leb-sucht und folglich den Druck der NahrungSsorgen.Frey von der Last, eine oft zahlreiche Familie zunähren, fern von dem Wunsche, für sie zu sparen,genügt dem katholischen Pfarrer eine kärglicherePfründe.,,
„Die Erhaltung der Kirchengüter findet im Cä-libate eine große Schutzwehr, damit sie nicht durchverheirathete Familien - Väter zum Beßten der Kin-der verwendet und vergeudet werden. *) Die BaudedeS Bluts sind oft starker, als jene der Pflicht, unddie Schwäche, die Familie auf diese Art zu be-reichern, klebt so oft dem würdigsten Vater an.
4 ) „Die größere Achtung, in der sich der ka-tholische Seelsorger durch seine Entfernung von al-ler engen Vertraulichkeit mit der Gemeinde haltenkann, ist die Folge der Ehelosigkeit. Der verheira-thete Geistliche wird durch Verwandtschaft — durchdie Kinder — und durch hundert häusliche Vorfälle
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,,^mp>la yraeclis , »m^Ia patrimonia, etbona jrossunt civ bonis eocle-«iav , an im alinncle liabenr , inkames
pislne« inksmibus tlliis relin^uum. (loueil.Pieineuse. t2»2." Anin. des Anonyme».