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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
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vssirene/ , ^uisgu'il llsjreiicl <lv vous ,ti,^us st zii'smisi's iiliioseilss, n 11 s?. ck g n sIss Hais ^sr<1,s Irr vno et I« memoire ries eri-inss lies vos eontomjiorains, et ne croi^nsx point«i'nvilir votre esjlees en renonennt ä ses inmie-i ss ^>uur renoneer « ses viees." (,,O ihr , denendie himmlische Stimme sich nicht zu vernehmen ge-geben , und die ihr für euere Gattung keine andereBestimmung erkennet, als dieses kurze Leben imFriede» z» vollenden; ihr, die ihr eure klägliche»Erwerbnisse, euer« unruhigen Geist, euer verdorbenesHerz, und eure ungezähmten Begierden in Mitteder Städte lassen könnet, ergreifet wieder, weil esvon euch abhängt, eure alte und erste Unschuld;gehet in die W a l der um des Anblickes undder Erinnerung der Laster eurer Mitbürger los zuwerden, und furchtet ja nicht, euer Geschlecht zuerniedrige», indeß ihr seiner Aufklärung entsaget,um seinen Verbrechen Abschied zu geben.")

Wie manches bürgerliche Gesetz, manche Poli-ce») - Verordnung, manche Anstalt wird getroffen,durch die so viel Böses jeder Art gestiftet und ver-anlaßt wird, daß es wirklich, (ich muß es noch ei»Mahl sagen) schwer zu bestimmen ist, ob desdaraus entstehenden Guten oder Bösen mehr sev!Und doch wird das Gesetz gegeben, die Verordnungund Anstalt getroffen, und die Gesetzgeber begnügen