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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
Entstehung
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i brauches aller dieser himmliscken Gaben, den die

, Menschen z» ihrem Verderben machen würden.

Durchdenket einmahl, denkende Leser! die me^i, lancholijche Lyranei (wie sie Kant in seiner Ab-

! Handlung über das radikale Böse nennr)

> aller Ucbel, wovon die bürgerliche Gesellschaft der

Ursprung oder doch die Veranlassung ist. Oder,! wer sich das eigene Nachdenken ersparen will, lese

l jene Lytanei in Rousseaus I> i 8 cours 8 n e

' l'o r i A i n o cl e Uinegs 1 itv p a e in i le 8

! h o m m e s, besonders in der Note y, die ich

wegen ihrer zu großen Länge nicht herschreiben darf,

! vbschon ich sie gern, auch nur wegen ihrer blenden-

den rhetorischen Pracht hcrschriebe; Uebcl, meineLeser! physische und moralische Uebel, deren Mengein dem einfachen, rohen Naturzustände nicht vor-- Händen ist. Und doch geben wir dem civilisierten

Zustande den Vorzug, und wir lachen über denAusruf des Rousseau, oder werfen mit Unwil-len sein Buch hinter die Thür, wenn er gegen dnSEnde der gemelkten Note sagt: ,,0 vous, ä guiIn voix cülests ne 8'e8t point kalt entenrlre, etHui ne ^ieeonnoi 8862 pane votee espeeo ä'antreclestisation c^ne ä'aclievei' en psix eotte eonetevie, vous czui ponver: loisser an milion äes villc8V 08 knnesteg aeguisitions, vo8 esprit» in^niet!! ,1^05 eoeurs coerompns et xos äesies etkrene8,