x i, i, g sagt: Jenes Ideal von einem glücklichen Ehe-stände, daö so viele ehelustige katholische Geistliche,das alle Verliebte,,, das die allermeisten Brautleutesich machen, ins besondere aber ein Ehestand,dessen Gutes vor dem Guten eineskeuschen Cal, bateS nach der Schät-zung des Weisen, des Mannes vonhbhcrm Geistesschwunge, den Vor-zug hatte (ich bitte diese unterstrichenen Wortedoch nie aus den Augen zu verlieren); ein solcherEhestand, sageich, existiert nicht auf Er-den. — Und die Vernunft sagt: Er kannnicht existieren. Die Gründe, welche die Vernunftdavon auffindet, erklären was die Erfahrung be-zeugt , so wie diese die Sentenzen der Vernunft be-stätiget'
Auch müssen sich dunkle Vorstellungen von derNicht- Existenz solcher Ehen, wie Sander schilderte,in des Herrn Pfarrers H. Seele geregt haben; denner sagt S. 118 unten: „wenn gleich viele Ehenihm durchaus nicht ähnlich sind, sagehet doch jeder Zug desselben (BildeS) ans derNatur nnd dem Wesen des Ehestandes hervor." —Ich kbnnte den Herrn Pfarrer in eine ziemlicheVerlegenheit setzen, wenn ich ihn bäthe , mir nurEine Ehe zu nennen, die dem Bilde durchaus ähn-lich wäre ; aber wohl gemerkt l nicht nur während