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der heiligen Kirche angeordnet sind. Siewissen, daß nur der ein guter Christ ist, der derheiligen Kirche Gehorsam leistet. Sie wissenferner, daß der Heiland denjenigen für einen Heidenund unverbesserlichen Sünder erklärterer die Kirchenichl Horen, sich ihren Anordnungen nicht unterwer-fen will. Matth. 18K." — Barmherziger Gott,bewahre uns alle vor Widersprüchen in Lehre und Leben!
So meine ich über das Verhältnis; des Cäli-batögesetzcs zu Patriotismus und Bevölkerung ge-nug gesagt zu haben.
§ XXV. Ich komme jetzt zu andern reicht ganzunerheblichen Gründen, welche meine Gegner theilSfür den Vorzug des Ehestandes, theilS gerade gegendt'.i Calibat, anzuführen pflegen.
Der erste Rang dieser Gründe gebührt aller-dings der Stelle, welche Herr Pfarrer H. in seinenAnmerkungen S- r>6 u. f. ans dem Werke San-ders (Hcinr., Prof, in Carlsruhe, geboren zu Aön-dringe» in der Bad. Markgrafsch. Hochberg, I. >7^4;st. 1782 . Verfasser mehrerer lehrreicher Schriften) ,dem Werke von der Güte und Wcish. Gottes inder Narur, anziehet. Ahr Inhalt ist das schöneIdeal der Ehe. Herr Pfarrer H. nennt es „ einschönes und anziehendes Bild." — Das ist es, ichgestehe es. Aber waS soll hieraus folgen ? Ich denkewas in der Frage liegt: der Vorzug de-