scher Liebe sollen keine guten Patrioten seyn? Nunso zeiget uns denn solche Beispiele unter den Ver-ehelichten. Genug hiervon!
§ XXtlI. In Betreff der zweyten, dein Staateangeblich schädlichen Folge des kirchlichen Calibates,der Bevölkerung, darf ich mich noch kurzerfassen, weil ich merke, daß unsre Politiker undPublicisten von der ehemaligen enthusiastischen Em-pfehlung der Bevölkerung, als der vorgeblichenGrundlage der Glückseligkeit des Staates zurück ge-kommen, nnd man jetzt allenthalben mehr über zugroße Bevölkerung, nnd daher entstehende Brotlosig-keit von Millionen Menschen zu klagen anfängt;weßwegen auch mehrere Landesregierungen sich ge-»öthiget fühlen, die bisherige Freyheit zu heirathen,einzuschränken. Da nun auch auf der andern Seiteüber den Mangel der Eandidaten des geistlichenStandes nur Eine Stimme herrscht, so sollte sichniemand mehr einfallen lassen, das Eälibatsgesetz inHinsicht der Bevölkerung zu tadeln, und geistlicheEalibatsgegncr sollten, wenigstens aus Ehrgefühlssich schämen, nach Weibern zu schreycn.
hätte? . . . . Wäre er verheirathct gewesen, so hätteer seiner Gemeinde eine trostlose Gnttinn, nnd viel-leicht dre» und vier unmündige Kinder zur Versosgung M'ückgclassen."