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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
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131
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tliia j.'mi Fi'.nräis poscrt cum üoto maritum,vej mocclrrr cst maculrttguc äomum, vcl lilius

est kur,

«cortator, vscui cspitrs, cixsosus vt clllrons.

Und so weiter. — Aber alle diese Betrachtun-gen, die sonst einen gemeinen Weisen vom Hei-rathen abschrecken könnnten, sind nicht stark genug,die Lust, die der Herr Pfarrer H. an dem Vorzügedes Ehestandes empfindet, zu dämpfen, sondern exantwortet wieder mit seinem Weisen kur; undgut:

Ilaec czuumvis il.a sint, melius tnmcn sWitror

essc,

gunoror« IcArtünns tncclas, ssuctosguo klzmo^

irncos,

und dasjenige, gno<1 NMUI'A oinuis rmimaliL <lo^ccl. — Seite »14 und folg-

Nun, wer eine so ungewöhnliche Portion vonMuth besitzt, der verdiente wirklich — zu allgemei-ner Erbauung — heirathen zu dürfen,

§ XXll. Lange genug habe ich mich mit Wi-derlegung der Gründe aufgehalten, welche die Cali?libats - Gegner in der heiligen Schrift auf-zusnchen sich bemühe». Es ist Zeit, daß wir auchjenen Gründen, einige Blicke schenken, aus denenPolitiker und politisierende Geistliche den kirchlichen