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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
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tS aufrichtig, daß er in der Grundsprache, undnach reifer Betrachtung aller Umstände, nicht eineNoth, welche der Drang der Verfolgung" (derchristlichen Religion) „verursachte, sondern die vie-lerlei) Noth finde, welche insgemein wegen der miß-lichen Wahl, des Eigensinn« und der Schwachhei-ten des Mitgatten, wegen der Erziehung der Kin-der und Versorgung der Familie auf den Ehestandwarte. (Einleitung in die gdttl. Schriften des N. B.H Th.)" — Mochte Herr Pfarrer Huber einerheilsamen Scham fähig seyn, von Männern, die,getrennt von unserer Kirche, den Haß gegen dasCälibatsgesctz mit ihm theilen, in einem Zuge vonRedlichkeit zu eregesieren, sich übcrtroffen zu sehen l

H XXI. Zwar stellte sich der Herr Pfarrer H.jene vielfältigen Beschwerden des Ehestandes auchvor; weswegen er den Palingenius für sich sprechenläßt:

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