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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
Entstehung
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leicht ausschweifenden, Geschinarke; durch die Ge-sellschaft und deu Umgang mit seinen Freunde».gefällig zu machen suchen? Wer ledig ist,der sorget, was dem Herrn an ge-hört, wie er dem Herrn durch die Förde-rung des Evangclinms gefalle- Wer aberfre y e t , der sorget was der Welt an-gehöre, wie er dem Weibe gefalle.Eben dieser Unters ch icd ist auchzwischen einem Weibe und einerIung.srau. Welche nicht freyet, die sor-get, wenn ihr Herz mit Glauben und Liebe gegenGott und ihren Erlöser erfüllet ist, vorzüglich fürdas, w a s dem Herrn angehört, daßsie heilig sey beyde am Leibe undauch am Gei st e/- A. 3 a — 34.

Und wahrend ich dieses schreibe, kommt mirdas Jntelligenzblatt der Landshntcr Literaturzeituugfür katholische Religiouslehrer Nro. V. i8»8- zurHand, wo cS Seite 75 oben heißt: „ Selbst dertief forschende Protestant D. Michaelis *) gestehet

«) Johann David Michaelis, Ritter des KöniglichSchwedischen Nordstern - Ordens, Justiz RatI, undProf, der Philosophie in Gvttingcn, geboren zu Hallet?i 7 , gest. 1791.