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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
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ihren eigenen Grundsätzen, oder gar mit ihren eige«nen Worten, schlagen können, so vernehmet, theureLeser, was der oben § XIH. von mir angezogeneLutheraner Miller in seinem dort genannten WerkeS- Zo in der Mitte als Commentar über i Kor. 7 .schreibt. Die Stelle ist diese: „Aber es ist unstrei-tig, daß die, welche von den Sorgen, Vergnügun-gen und Geschäften einer Familie ftey sind, ungleichweniger Hindernisse, und hingegen mehr Gelegenheithaben, wenn sie anders gute Christen sind, miteinem freyen und ungebundenen Herzen für ihregeistliche Wohlfahrt zu sorgen; wie auch, an dieVerkündigung und an da- Bekenntnis des Evange-lii zu denken, *) V. 3a. Ein Verheyratheter hinge-gen muß sowol für das geistliche, **) als ewigeWohl mehrerer Personen zugleich sorgen und sich inDielen Stücken, wenn er die Ruhe und Wohlfahrtseines Hauses erhalten will, nach andern Personenrichten; V. 33. Kann nicht die eifrigste Christianan einen unheiligen Mann kommen, und muß sienicht alsdann, um sei» Herz zu gewinnen, sichihm aufs eifrigste sowol durch den Putz; als auchdurch die Besorgung der Küche, nach seinem, viel»

*) Dss beliebe der Herr Pfarrer Hnve- zu merken.

Sollte wahrscheinlich heißen zeitliche.)