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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
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Beweise dafür liegen thcilS

s. in der grbßern Menge heiliger Geschäfte desGeistlichen; solcher Geschäfte, welche eine heiligeSeele, heilige Lippen und Hände fordern, ins be-sondere das täglich zu entrichtende hohepriesterliche2kpftr>

Priester! hier ruft Euch schon der Heide Ti-bullns zu: *)

. . ... . . Disoeclst k>l> seiseni tlliit liekteins Asnäis noete Venns.

Essts ^lscent su^eiis ! . , . .

Eben so der Heide Cicero: sä älros säeunr«

csste ! Uebcr welches Gesetz er weiter hinten (nninvel os;i. io.) also conimcnriert : esste inbet lexsclire sä äeos. sniino viäelicet, in guo sunt oin-nis : nee tnliit e s s t i nr o n i s in e o r o r i s :seä l>oe opoiUet intelll^i, enin ninltnin snilnilsecn'poei pi'sv8tet, oliseivetnigue, nt csrts e o e-pors sällil-esiltur, innlto esse in sniinis icl ser-Vsnälinl insgis.

l>. theils in der besonoern Verbindlichkeit,dem Volke auch in den höher» Tugenden des Evan-geliums mit seinem Verspiele vvrzuleuchtcn- Das)

*) Inl>. II. Lieg. I.

De DvgA. Dili. II, 8.