Gegner desselben befriedigender abhandeln, msi saops
vococunilin pivliibeoot, Iiisoo clv i^I>nz seiib^os-gwiiins. So auch hier. Ich kann daher auf obigenEinwurf nur eine kurze Antwort, und mehr behaup-tend als beweisend, geben, mit lrm innigen Wun-sche, lU iiiLxpvi'li onociant oxportis. Nämlich:
1. Die Versuchungen und Gefahren des Ledigentreffen auch den Verehelichten. Dieser leidet also indoppeltem Maße. Denn es ist
2 . ein großer, und wie es scheint, sehr gemeinerJrrthum der Ledigen, cjui pntant, ooniaFstos ten-lntionibn.z carnis Iiancl amplius voxani , et mstni-moninin esse poiksetum eoneupiseontiae reinecliuni.Jene sollten doch durch Davids Fall, und ach! wieviele solche Fälle in der Welt! eines andern belehrtwerden.
3. Zch kann es nicht zu oft sagen t gegen Versu-chungen dieser Art giebt es für Ledige und Verehr-lichte nur Ein Mittel; ein evangelischesLeben! Ohne dieses hilft kein Ehestand: undm i t diesen» bedarf man seiner nicht. — Genug !
§ V. Die Verpflichtung zur Hei-ligkeit ist in dem geistlichen Stand»größer, als in dem weltlichen.
Hier hat meines Wissens keine Polemik Statt,ich werde folglich kurz sepn dürfen.