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folglich nicht „nur subjektiven Werth,"wie der Einwurf lautete. Und dieser objektive Werthbeyder genannter Stände besteht in dem, was ichin dem ganze» ß IH. gesagt habe. Dann werdenmeine Gegner, wenn sie sehen wollen, sehen, daßdie dem Ehestände anklcbende, die Heiligung derSeele erschwerende Beschaffenheit desselben nicht nureinen jeden, der in den Ehestand tritt, über-haupt trifft, sondern auch diejenigen, für welche sieglauben, daß derselbe ein Beförderungsmittel ihrermoralischen Besserung und Heiligung scyn werde.
Allein ich merke, daß ich hier Anlaß zu einemneuen Einwnrs gegen meine Behauptung gebe. „Esscheint, du glaubst" (wird man mir sagen) "daßder Ehestand nicht nur überhaupt, sondern auch bei)jenen die Heiligung erschwere, welche ihn als einMittel gegen die Unenthaltsamkeit ergreifen. Wenndas wäre, warum konnte der heilige Apostel sagen:
proprer korirrerrtroireirr rriirr 8 <prr 8 grro snam rrxoremtrabest, etc. Und: reveitrrninr iir rclrpsrim, netontet vos 8 stan:r 8 propter rireontinentrairr ve-str-rnr. Ferner: lproct si 86 non eorUrnent, rrrlbanl.nrolrus 08t oninr nribere czrism rrr-i?
Ich will antworten, und bitte um unbcfan.,
^ genes Nachdenken.
Fürs erste, vergessen wir ja nicht, daß dieserPaulinjsche Brief an die im Puncte der Keusch-
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