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Bedingungen für einzelne Individuen beschränkt wird.Und diesen obrigkeitlichen Verordnungen zu gehorchen,non «alrim ziroplan insm , soll ot googlar cau-zcit-iu-am, ist Gottes Wille« Rom. IZ, I — 5-i Per. 2 , i3 —i5.
Du haben wir also Millionen Calibatare, undzwar lauter gezwungene, die denn doch in Gedan-ken, Worten und Werken keusch leben müsse», sowahr Gort heilig ist; gegen welche die Werkmeister-Hubce'schcn Dcclamationett „von der Gabe der Ent-haltsamkeit, von der allgemeinen Freyheit zu heira--then, von der Naturwidrigkeit des Calibatsgcbothes,von dem Unterdrücken und Ausrotten der angebornenNeigungen, von de» Seligkeiten des Ehestandes"und dergleichen Tiradcu, Romancnsprache, und wahreKindcrcy sind.
Aber wir haben noch ein Calibatsgesetz, daskirchliche. „Das har die Natur nicht gegeben!" —
Wie kommt das Wort N arur daher ? Wemträumt sö etwas? Aber Christus und Paulus? Dasist eine andere Frage- Laßt uns prüfen.
Daß Christus dieses Geboth (für die Lehrerund Hirten seiner Kirche) gegeben habe, davonschweigt die Tradition und die heilige Schrift; viel-mehr laßt sich aus der erster» beweisen, daß er eSn i ch t gegeben habe. Auch über die Jungfrauschafkin Ansehung aller seiner Nachfolger gab er kein