denen, die eine gleiche Sprache führen, in keinenWortstreit (Logomachic) über das „Unterdrücken undAuörorten" dieser Neigungen und Triebe zu gerathen,will ich cs ihm und meinen Gegnern selbst über-lassen, das moralische Betragen mit was immerfür einem ihnen beliebigen Ausdrucke zu benennen,clum per80iws in statn coningnli vivvntvs allsinooo »Innmm ^ersonsrnin silri osvei'v; — ünininvontns ornnis, slnm iirnninorao ntrinsgna soxnspvi sonss vsi'lis ninltisgns ex e»usr 8 nuptias <znoe-rere iingoclitrm, easts viveov; —> clnin inoiili .teirrgoro perioclrcae inlirnritstiz inuliedris, »nteeito eoFnitae Arovillitstis, clein »eczuentis z>ner-pvoii, sdstinere ; — clurn (M lluins rei nsviexeinpln) ^ost intelieein zinrtnin, <^uo nxor scl nl-terioi'Srn oon.inAÜ nsnin tir imzroten 8 , insritn» inzrer^etnnm eoninFom 8 »am intaotsnr nsrvaro clo-bet. Oder, weil doch Herr Pfarrer H. auf derlösten Seite unten, offen gestehet, „der Cälibatscy ihm nicht lästig; er habe bereits die weit längsteStrecke seiner geistlichen Lebensbahn glücklich zurückgelegt, ohne daß ihm jemand eine Uebertretungdieses Gesetzes zur Last lege» könne;" —wie wollenmeine Gegner diese Aufführung nennen? Neigungenund Triebe beherrschen? dem göttlichen Gesetze un-terwerfen? unterdrücken? ansrotten? wie sie wollen:aber daß die Sache, die in unzähligen Fällen wirk-
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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
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