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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
Entstehung
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anstcllen, Gottes Gegenwart, deS Menschen Be-stimmung, die Kürze des Lebens, die letzten Dinge,ans dem Sinne schlagen, so leben und keuschbleiben, ja! daß ist nicht nur schwer; es istmoralisch, ich möchte sagen: physisch un-möglich.

Aber, ob alles das jetzt Gesagte den Deyfalldes Herrn Pfarrers H. verdienen werde, zweifle ichsehr, indem sich aus einigen Stellen seiner Anmer-kungen Einwürfe gegen meine Behauptung ziehenlassen, die also lauten könnten:

1. Es ist nicht nur schwer, sondern physischoder moralisch unmöglich. ,, angeborne Neigungenund Triebe gänzlich zu unterdrücken, und auszurot-ten." Seite 45 unten.

2. Was muß man nun von dem Cälibatsgebothedenken, w-'lches jenes b stehlt? Eben daselbst.

3 . Einem Gebothe,das die Natu , Christus,und der Apostel Paulus längst schon aufgehoben,oder noch besser: nie eingeführt haben, und auchnie eingeführt wissen wollten?" S- 125.

Ankw. auf 1. Fürs erste denke ich, Herr Pfar-rer H. werde unter jenenangeborenen Trieben undNeigungen" wohl keine andere verstehen, alz pr-o-pensianvm nmoris Ligs glternm soxnm, «lein Ae-neratianis inslinetum. Um NUN mit ihm und