e corpore pollituv. 6o>ckecta enirn imen mellicosres sst, viros litersrum stulliis et mockitutioni äe-äitos inopi» potius iznsm shunäsntia soinini» 1a-liovaro , guum m:>xima illins li^noris P8l'8 , guasslias !>I>unä-,iet , im worum vi^oii mir um in mo-clum inserviens, ipsis moclitationilins consninstur.
Nach allem bisher gesagten, glaube ich, könnenwir diesen Punct schließen, und dürfen fest behanp-ren: eine beständige Enthaltung ver-trägt sich ganz wohl mit der Ge-sundheit des Menschen.
§ kl. Ich komme zum zweyten Puncte desersten Satzes, zu der dort genannten morali-schen Möglichkeit. Jüngern Lesern zu Lieb mußich den Ausdruck moralisch möglich, dersonst in der Schule einen zwey - bis dreyfachenSinn hat, erklären. Hier verstehe ich darunter nurdasjenige, was von unsrer Willensfreyheit abhängt.Man wird von selbst denken, daß so etwas vorallem auch natürlich, d. h. nach den Kräftenund Gesetzen der körperlichen Natur, möglich scynmüsse. Das moralisch Mögliche beruhet auf demphysisch Möglichen; denn das physisch Unmöglichehängt nicht von unsrer Freyheit ab. Es wäre mir,z. B. moralisch möglich, d. h. es hienge von meinemfreyen Willen ab, mich durch gänzliche Enthaltungvon Nahrungsmitteln selbst zu tödtcn, wie Lykurg