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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
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wegzuschaffen bedacht scyn wird. Was für eine»Grund? Jene Diät der Patienten, welche beydiesen Subjeeten den beschwerlichen Ueberflußpsrlim ilüus liumoris, psrtim (in altere casu) san-guinis , erzeugt.

Unverehelichte Männer! die Ihr das leset, undEuch vielleicht in jenem Falle befindet, den man mirzu einem Einwurfe gegen meine Behauptung anzie-hen möchte, sehet hier ein Hauptstück der praktischenPhilosophie unsers Lebens; ein jeder von uns mußdie seiner individualen Constitution und seinen so-wohl Berufs. als selbst gewchlten Beschäftigungenangemessene Diät kennen, und wie ein göttlichesGesetz (das es ja im Grunde ist *) beobachten.

(^uoüsi niliilominus observata, czuse unicui-^ue nostrum convenit, vireneli rstione (^uamDisctsm cocsnt) ali^ua illius Immoris nonuun-cpiam sentistur ahumlantia, ne timeamus, ^uacso,inllo vel Minimum nocumentum sanilsli, cum,nticzue, ut ait b'alingenius, omne supervacuumnatura 6 corpore pellst. ll'imemlus vcro köretvmnino cvniugii usus, per eprom non tsntum su-pervacuum, secl et irl , epro sine elotriniento rir-ium et corporis et snimi csrere non possuinus,

*) Illem cst, Deum seczui ek^ parere rationi.l? l u t s i' c l>. ele rLueiilu.