und Männer, selbst Aerzte, können sich kaum genugi» Acht nehmen, daß sie nickt ans der Beobachtungoder Vernachlässigung einer diätischen Vorschriftin einzelnen Fällen zn viel schließen.
Zur Erläuterung dieser Sache will ich einigeBeyspiele hersetzen. Man ließt oder Hort oft: dieserMann rrank in seinem ganzen Leben nichts alSWasser; oder: er brauchte niemahls Arzney; oder:er ließ nie zur Ader, und erreichte ein hohes Alter.Rousseau sagt im Emil: Newton trug auch im Win.ter Sommerkleider, und wurde yo Jahr alt. Unddergleichen Dinge sagen uns die Aerzte viele.Wie, wenn ich jetzt Menschen nennen wollte < dieich wirklich kannte), welche nichts als Wein tranken,oft Arzney nahmen , besonders einen mir wohl be-kannt gewesenen Mann, der von seinem 4osten bisin sein yostes Jahr nie zu Bette gieng, ohne vor-her Rhabarber genommen zu haben; die regelmäßigöfter im Jahre zur Ader ließen, große Liebhabervon Käse, Schwein - und geräuchertem Fleischewaren, viel und starken Kaffee, Thee, Branteweintranken, und ein sehr hohes Alter erreichten; waSfür diärische Verhaltungöregcln müßte ich darausabziehen? Meine Meynung ist folgende, die ich aberden »alutkwi» ni'tis lULAisU'is unterwerfe.
i. Was wir apriorisch und aus der Einstim-mung der meisten Fälle, folglich auS Gr ü m