XI.II
dem Ehestand ausgesprochen *), von Herzenglaube und mit dem Munde bekenne, und glaubenund bekennen würde, wenn mich auch nicht alle,seit mehr als vierzig Jahren über diese Sachevon mir gemachte eigene und fremde — doch mehrfremde als eigene, Erfahrungen, viele offenherzi-ge Geständnisse vertrauter Eheleute, vieles Hin-einblicken in das Innere der Ehen, und vielesNachdenken, von der Wahrheit jener Entschei-dungen überzeugt hatten, so würden sie nichtsSonderbares mehr daran finden, daß es unterlausend katholischen Ehemännern auch Einen giebt,der das nicderschrcibt, was er mit tausend an-dern aus Religion, Erfahrung undNachdenken glaubt. — „8ock osuick rrckrüuin lilrrum uxov tua?" — ^nckee! linuetu curnin inilii i'(!lii>!gnn8 veliiu.
Uibcrhaupt von der Sache zu sprechen, bin
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