keit zu geben, oder weil es einen oft übernimmt.Len Gegner anzureden.
XX. Jetzt nur noch Ein Wort zu meinerRechtfertigung. Nicht nur meine Gegner, son-dern auch wirkliche Freunde von mir werdenvielleicht sagen, es lasse seltsam, daß ein Ehe-mann, und zwar ein dreymahliger, von der Vor-sehung jedes Mahl so wohl berathener Ehe-mann , den Cälibat verteidige. Aber wenn dieseMänner, weil man doch niemand unverhörtverurtheilcn soll, die Güte haben wollten, nach-zulesen, was ich in meinen drcy Sendschrei-ben an junge Akademiker von Seite»37—izy, dann in der Vorrede zu meinenGründen der Aufmunterung zumgeistlichen Stande S. V und VI, vonder Schickung meiner dreymahligen Verehelich-ung offenherzig geschrieben habe; wenn sie be-denken wollten, daß ich, obgleich verehelicht,dennoch (Gott sey es ewig gedankt!) überzeugterKatholik bin, folglich die Entscheidung des heili-gen Geistes, der durch den Apostel Paulus i Kor.7. und durch den Kirchenrath zu Trient 8e88.XXIV ean. 10., den Vorzug des Cälibates vor