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desim Gcdankensystem in seinem Herzen dieWurzel hat, kam» nur der Allmächtige. Darummüssen wir Katholiken, wenn wir über Mate-rien schreiben wollen, von denen wir wissen, daßeinen Theil der Menschen Vorurtheile derErziehung verblenden, einen andern die Anhäng-lichkeit an zeitlich Gut, einen dritten grobsinn-liche Neigungen und Leidenschaften und was im-mer für Interesse, die Wahrheit nicht sehen zuwollen, wir müssen (sage ich) den Gedanken garnicht in unsere Seele kommen lassen, für diesezu schreiben. Aber für wen denn? Für dieUnwissenden, besonders die liebe Jugend, fürdie Zweifelnden, um sie zu belehren) und fürdie Glücklichen, die mit uns den Besih derWahrheit schon theilen, um sie durch Empfin-dung ihres Glückes zu erfreuen, und zum LobeGottes zu ermuntern.
Und diese drey Klassen von Le-sern habe ich mir bcy der gegenwärtigen Ar-beit vor Augen gestellt. Wende ich schon hierund da meine Rede auch an meine Gegner, sogeschieht dieses nur (wie cS in polemischen Schrif-ten üblich ist), um dem Style mehr Lebhafkig-