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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
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Gutes Erwerb zu bekümmern, und nichts vonallem, was der Vorgesetzte ihm zum Gebraucheüberläßt, als sein Eigenthum anzusehen,für welches Opfer ihm schon eine Belohnungin der Zeit, der Gebrauch der zur Nolh-durst, zum Nutzen, zur Bequemlichkeit, jaauch zum Vergnügen nöthigsten Dinge, gege-ben wird.

XII. Was ist die Freyheit, in den Ehe-stand zu treten? Einzelne Züge seines, vonsehr vielen Bedingungen abhangenden, Wer-theö, in wie ferne wir diesen Werth wohlgemerkt! nicht von seiner heiligen sacramenta-

Ein Verspiel für viele andere anführen. Anarago-ras von Klazomene in Jemen, etwa sechsthalbhnndertJahre vor Ehr., ein Philosoph auS der Ionischen Schu-le, war von vornehmen und reichen Eltern geboren,sagte sich zeitlich von seinem väterlichen Erbtheile los,um sich ganz allein dem Studieren zu ergeben. Daihn seine Freunde ermahnten, in seinen häuslichen An-gelegenheiten Ordnung zu machen, und einige Stundendes Tages dazu auszusetzen, antwortete er ihnen:Omeine Freunde! ihr fordert etwas Unmögliches vonmir. Wie sollte ich meine Zeit zwischen diese Geschäfteund das Studieren theilen können, da ich einen TropfenWeisheit ganzen Tonnen Goldes vorziehe?"