von dem gukdn Geschmack. 141
Lharron c/s /er verdienet beständig
hochgeachtet zu werden, und bey dem Montagnezu stehen. Die Charaktere des Bruyere sindallemal mit Recht für ein Originalbuch gehaltenworden: Sie sind vortrefflich, und wenn manihnen schon vorgerücket hat, daß sie zu indivi.duell, oder zu persönlich gemacht waren; sosind sie cs dennoch wcrth gewesen, in alle Eu.ropäischc Sprachen übersetzt zu werden. Mankann den Vers des Racine auf sic anwen-den :
Trublcr kann mit seinen sehr schönen LAz//ihm gleich nachgesetzt werden. Seine Schilde-rungcn sind lebhaft, und getroffen. Die
c/e /zz können darum von ih-
rem Werthe nichts verlieren, weil sie alt sind.Sie enthalten eine ungemeine Starke der Vec-nunft, und entdecken das mrnschliche Herz sogenau, daß man gesagt hat, es könne keinemenschliche Tugend diese Beleuchtung aushalken,ohne sich zu verlieren. Die Schrift des (Lla-ville vom wahren Verdienste, ist voller gu-tcn Betrachtungen, die aber nicht recht zusam«mcnhangcn, wie er selbst bekennet. Des Hrn. vonSr. Hyacinrh cks
e? stellen uns sehr scharssin-
Mgr