orrede
er Mensch, welcher nicht da-zu bestimmt zu seyn glaubt,daß er nur für die Gemach-lichkeiten seines Leibes undfür das thierifthe Leben allein sorgen müs-se, wird sich bemühen, der: ädelsten Theitseines Wesens, seine Seele, durch Er-kenntnis und Tugend zu bilden, und alsozeigen,daß er verdiene ein Mensch zu seyn.Aber die Wahrheiten und schönenGrundsätze, in welchen der Geist zu sei-