von den Romanen.
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macht, und viele Leser, Bewunderer und Kunst,richter erhalten. Der beständige Vortrag inBriefen scheint den Leser in der Länge zu er.müden; aber man kömmt über dieses Vorn»thcil weg, wenn man erst für die Personen in-tcreßirt gemacht ist. Mit einem Worte, wennSie einmal Ihre Braut beschenken wollen, meinHerr; so lasten Sic die Pamela und Clarijfa ihrerstes Präsent seyn: Sic können ihr kein würdi-gere Geschenke machen, /.e oder
/er H e/e Dew/e/ lV/r-r/i/e, und die ^ve?/r/rr-e/e' sind gute Wcrkchcn, aber
sie sind nicht für eine jede Denkungsart wahr«scheinlich.
Die Materien zu Romanen schienen einigen inrOccident erschöpft, und sie nahmen daher ihreZustucht zum Orient. Daher sind diee? r/rr /orrr', u>:d die ev rr/re rV-'//s des
Hrn. Galland entstanden. Man muß sie nichtnach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit und desNatürlichen prüfen; sie sind nach dem orienta-lischen Geschmack, voller Dichtungen und Allego.rien. Die feurige Einbildungskraft des Hrn.Galland hat diesen Geschmack ungemein wohlgetroffen; und die Erzählungen finden ihreLiebhaber. Es gicbt unter den verständigsten
Leu-
m>d ich mnsie wich sehe irren, wenn nicht dergeschickte -0)e. Rammler davon Verfasser wäre.