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Viertes Sendschreiben
Zeßm von Cleve und Za'sde waren nach die-sem Geschmack, und sie fanden vielen Verfall,wie sic denn auch wirklich, einige wenige Fehlerausgenommen, schön sind. Ihnen kann mandie Gor-r/5//ö e/e' (E'i/i '2 ;ur Gesellschaft geben,die nech immer das Vergnügen eines empsindli-cl'en Lesers bleibt. Die Frau von Gomcz und ^die Madcmeisel? de Lussan haben ebenfalls die !Weit mit Arbeiten von dieser 'Art ergehet. DievcrcwÜFrcn Tarte der ersiere», welche sich bcs-scr lesen lassen als ihre hundert Ncmxikcl-rcn, sind wirklich angenehm; und die ^4-reer/o-/e'.e e/e /e? Gom- cke ^r/^r///e von der
letzteren, enthalten nebst dem Anmukhigen vielMerkwürdiges. Die Frau Gräfin d'Aulnoinimmt ein eigenes Fach mit ihren Werken unterden Romanschrcibern ein. Ihr /7/^s///e GE- ^/e? cke Gor/r/e' ihre
Me-E-v/ cke /er Gc-rr^ -/e
//sr/-ck-o/r M. sind mit vielem Geschmack undmit blühendem Witze geschrieben, eben so wie die
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Der Hr. von Exiles, Marwaux, und Lre- ^hillon haben sich unter die neuesten Romane !vcrrheilct, die seit einiger Zeit den besonderenBeysall vieler Leser erhalten haben, und ein je-der ist einem eigenen Gcschmacke gefolgct, dar-lnn er glücklich gewesen ist. Von dem crsteren
hg.