von dm Romanen.
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Ucbcrsetzungen, oder noch elendere Nachahmun-gen. Fordern Sie keine Uiüersuchnng der Ur.sachcn davon: ich bin nicht so kühn sie zu ge-bcn; sondern ich schreibe nur meinen Satz über.Haupt der Erfahrung nach. In unserer Ro.mancnbibliothek müssen wir also billig von denFranzosen anfangen. Aber welch ein unzähligesHeer! Der Abt Landler du Zrcsno'f hat un.ter dem Namen <§ordon dc perccl eine
*) geschrieben, dieallein ein Verzeichnis von zween Banden aus«macht; und ich glaube, man könnte seit der Zeitnoch ganz füglich eine Nachlese von zween Bäu.den mehr mache». Indessen wellen wir hier ei.ne genaue Mahl ansicllcn, den» Sie werden sichschwerlich cinbilden, daß sie alle gut fern kon.ncn. Im Anfänge fand man einen Geschmackan den grossen Romanen; und es kam fast kci.ncr zum Vorschein, wo die Helden nicht bis inden zehnten oder zwölften Band geführct wur«den. Man sorgte also recht mühsam für einenlangen Zeitvertreib. Allein wie der Geschmackseine Perioden hält, und nichts so unbeständigist, als dieser; so ward man auch bald dieserwcitläuftigcn Bücher, die prosaischen Heldenge,dichten ähnlich waren, müde, und man wolltedurch kürzere Wege vergnügt scyn. Die prm-F 2 zeßm
*) Kain 17-4. in l>, heraus.