28 Erstes Sendschreiben
angenehm; allein weil er die Grundsätze des na«türlichen Rechts mit der Geschichte verknüpft, undsie mit auserlesenen Exempeln erläutert, als wel-cheS bey dieser Wissenschaft überaus nöthig ist; sogehöret dieses Buch, solcher Verdienste wegen, billigmit unter die besten. Ich sage Ihnen nichts vondes Hrn. von Monresquiou L/nssr eie/.o/x *), ein Buch, das viele Verehrer undVertheydiger, und wie es allemal mit guten Vü.chcrn gehet, viele Critiken bekommen hat: Die-ses Werk kann vorzüglich einen Platz unter denguten Büchern solcher Art behaupten. Vor ei-mgcn Jahren ist ein französisches Werk hcrauöge-kommen, welches gerühmet wird; nämlich /sM///rv /<vr l/?/ Oro/r ev c/r- /er
pur ^lr. vkL * * ). In den Werken derAkademie der Wissenschaften zu Berlin stehet vondem Verfasser der Brandcnburgischen Mcrkwür-diakcitcn eine Abhandlung ^/rr^/^r st'e/er-
ürr /es- welche sehr schön ist,
und nun auch in einer deutschen Ucbersetzung bc-sonders ans Licht getreten.
In der Morale würde ich des Hrn. HofrathDsilljes erste Gründe der philosophischen
Sir-
*) Es soll zu Altenbur.z eine deutsche Ueberschung die-ses schönen Werkes unter der Presse seyn.
S. den neuen Düchersaa! der freyeu Künste re.im VI. Baude S. z8;> u. f.