2 ^
von der Philosophie.
Weisheit, nach der diesem Manne eigenen Scharf,smnigkcit, aufgeschlossen liegt. Hiernächst müf.sen Sic zwei) Werke haben, die ihren Werth schondurch lange Zeiten behaupten, nämlich das vor.treffliche Buch des Hugo Grorius ,/e
*), und Prussendorfs /».evVrr-^ , wie auch seinen kleinenTractat e/e- oFH/o /'E/H(7/////. Diese bcy.den Männer haben ungemein viel Ausleger undAnszngsmachcr gefunden, unter welchen Immereinige glücklicher gewesen sind, als andere. Jchriennc sie Ihnen nicht; man sindct in allen Goschichtbüchern der Gelahrtheit davon Nachricht.Zum Nachlesen können Sie Herrn GlüspysRecdr der Vernunft mit Nutzen gebrauchen.Die Schreibart dieses Mannes ist zwar nicht sehr
an-
*) Dieses Werk kam zum erstenmale 162;. zn Parisin 4. heraus. Es sind hcrnach sehr viele Aufla-gen erfolget, unter welchen die GronovisekeAusgabe die beste ist. Die Ueberschuug desHrn. Barbe/racs ist nebst seinen Noten sehrschätzbar.
** ) Dieses Buch ist ebenfalls von Hrn. .Parbeyrac1712. ins Französische überseht und mit Anmer-kungen begleitet worden, wie er denn auche/c /'tlomma O/to/o«, re/e 7U//5
/a.b.or d/at!tt'oL', zn Amster-dam I7!8. ans eben die Art heransgegebcn. Das. welches Hock/siettcrheransgcgcben, enthalt viel Historisches, und istmehr nach den, Geschmack einer Moralrheoiogir.