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Erstes Sendschreibett
rrachtcn; man braucht sich nur selbst genau ke».rim zu lernen, und o was für einen Schritt zurGlückseligkeit hat man dann schon gethan ! Manwerde nur ein vernünftiger Schüler der Er.fahrung.
Und die Erfahrenheit dient ihm vor tausendBücher.
-Haller.
Im Rechte der Narrrr werden Sie an Hrn.Dar;es rvt/z/e/'/ü/// * ) ein sehr
gründliches Lehrbuch haben, und um der Annehm,lichkeit willen, konnten Sie ihm des seel. Hcüiec-crus /,'//^ ^*) an die Sei.
re setzen. Ich würde aber dabcy noch des Hrn.Lanzen mit Vergnügen se-
hen, darinn der Kern der ganzen praktischen Welt.
weis-
*) Dieses Buch soll schon auf die vierte Auflage war-ten. Man hat verschiedenes daran auSsetzenwollen, wie deuuHr. M. Gunncr einige Ban-de voll Anmerkungen darüber aufseine eigene Ko-sten drucken lassen. Der Hr. Verfasser hatindessen die Hauptcinwürfe in seinen philoso-phischen Nlebeigründen beantwortet.
**) ES isrnicht nur sehr deutlich, soildcrn auch, wieman vermnthen kann, in scbvuem Latein ge-schrieben. Man findet viele artige Anmerkun-gen aus der Belesenheit des Verfassers in den Al-ten ; und das Buch isr für Juristen sehr brauch-bar. Die zwote Edmon kam zu Halle heraus,