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1 (1843)
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Despotismus. Churacteristisches Aussehen der Stadt. ZunehmendeGereiztheit der Eidgenossen. Angeber. Corault. Der Rach gibtCalvin und Farel den Befehl, den Gläubigen das Abendmahl zu reichen.Hartnäckige Weigerung der Prädicanten. DaS Volk versammelt sich undspricht ihre Verbannung aus. 18 g

17 . Kapitel. Pamphlete Calvin's. Sadolet. 15371539. Untersuchung derbeiden Pamphlete, welche Calvin in Genf gegen den Katholicismus heraus-gab. Der Reformator von Galiffe gerichtet. Der katholische Prie-ster. Tadelet in Rom, in Caipeniras. Bemhmen des Bischofs.

Sein Schreiben an die Genfce, ein Denkmal der Liebe und Beredsam-keit. Calvin'S Erwiderung. Zweifache Würdigung dieses Schreibens 200

18. Kapitel. Calvin in Bern. 1538. Reise Calvin'S nach Bern.Stimmung unter dem Volke. Calvin in Bern Conz. Schil-derung dieses Predigers. Disputation zwischen Conz, Calvin und Farel.

Bern bemüht sich für die Rückkehr der Verbannten. Die Einwoh-ner von Genf bestätigen in einer allgemeinen Versammlung das Verban-»ungsuriheil Calvin s. Die Genfer Kirche und ihre Prediger vor demRichterstuhle des Reformators. Unzucht, Heuchelei und Unwlssenheit derprotestantischen Geistlichkeit. Calvin in Basel in Straßburg . . 220

lg. Kapitel. Calvin in Straßburg. Seine Heiralh. 15391540. Reli-giöses Aussehen Straßburgs. Johann Sturm Capito. Hedio.

Bucer. Priesterehen und um welchen Preis sie zu Stande kamen.Calvin'S Ankunft in Slraßburg. Er wird zum Professor der Theologieernannt. Er ist bemüht, Biret zu verheirathen. Er selbst heirathetJdelette Störder. Er verliert seinen Erstgebornen ohne eine Thräne zuvergießen.228

20. Kapitel. Lehren Calvin's. <n. Prädestination, b. Der freie Wille.

1539 1540. Der Sacristan von St. Petrus dem Jüngern in Straß-burg. Disputation im Wirlhehause zum grünen Baum. Die Will-kühr ist bei Gott der einzige Grund der Beseligung oder Verwerfung.

Es gibt keinen Unschuldigen. Der Herr läßt nicht zu, er bestimmt.

Der schaudererregende Ralhschluß. Gott will nur das Heil der AuSer-wählten. Er gebietet die Sünde. Die That des Schuldigen ist dasWerk Gottes. Im Menschen ist keine Freiheit. Die Begierlichkeit.

Darlegung des calvinistischen Systems von der Prädestination. Diereformirte Kirche und die protestantische Kirche im Streite. DaS Grab

des Sacristans.845

21. Kapitel. Calvin in Frankfurt, Hagenau, Worms und RegenSburg^ 1540 1541. Zwe faches Bestreben der Reformation. - Sie beruft sich aufein Concilium, ist aber im Voraus entschlossen, sich zu widersetzen. Cal-vin in Frankfurt. Seine Ansicht vom Abendmahl. lieber die Cere-monien des Cultus. Zwist mit Melanchthon. Calvin in Hagenau.

- Nom wünscht den Frieden. Eck, Bucer und Calvin. Beschuldi-gungen, welche gegen den Genfer Reformator von seinen Glaubensgenossenerhoben wurden.. . 260

22. Kapitel. Oo eoenu ckomini. 1539 1540. Abweichende Lehren der

Protestanten in Betreff des Abendmahls. Meinung Carlstadt's Zwmg-li's Luthcr's. Calvin's System von Bossuet erklärt und von Lutherund der sächsischen Kirche verworfen. Das katholische Dogma von derTranssubstantiation von verschiedenen Protestanten vcrlheidigt . . . 275

23. Kapitel. Brief an die Römer. 1539. Character der sächsischen Eregese.

Luther. Melanchthon. Die katholische Schule, wie sie die Her-meneutik förderte. Die Epistel an die Römer von Calvin commentirt.Würdigung dieses Werkes. Beispiele von mehreren Paulinischen Stel-len, welche der Reformator verdrehte. Sein eregetisches System.

Von den Abgründen, in welche seine Eregese führt.289

24. Kapitel, Inneres Leben Calvins in Straßburg. L'terarische Verbindun-gen Calvins in Slraßburg. Castalion. Die Waldenser. Dürf-tigkeit des Reformators. Farel will seinem Freunde zu Hilfe kommen.