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Despotismus. — Churacteristisches Aussehen der Stadt. — ZunehmendeGereiztheit der Eidgenossen. — Angeber. — Corault. — Der Rach gibtCalvin und Farel den Befehl, den Gläubigen das Abendmahl zu reichen. —Hartnäckige Weigerung der Prädicanten. — DaS Volk versammelt sich undspricht ihre Verbannung aus. 18 g
17 . Kapitel. Pamphlete Calvin's. Sadolet. 1537—1539. Untersuchung derbeiden Pamphlete, welche Calvin in Genf gegen den Katholicismus heraus-gab. — Der Reformator von Galiffe gerichtet. — Der katholische Prie-ster. — Tadelet in Rom, — in Caipeniras. — Bemhmen des Bischofs.
— Sein Schreiben an die Genfce, ein Denkmal der Liebe und Beredsam-keit. — Calvin'S Erwiderung. — Zweifache Würdigung dieses Schreibens 200
18. Kapitel. Calvin in Bern. — 1538. Reise Calvin'S nach Bern. —Stimmung unter dem Volke. — Calvin in Bern — Conz. — Schil-derung dieses Predigers. — Disputation zwischen Conz, Calvin und Farel.
— Bern bemüht sich für die Rückkehr der Verbannten. — Die Einwoh-ner von Genf bestätigen in einer allgemeinen Versammlung das Verban-»ungsuriheil Calvin s. — Die Genfer Kirche und ihre Prediger vor demRichterstuhle des Reformators. — Unzucht, Heuchelei und Unwlssenheit derprotestantischen Geistlichkeit. — Calvin in Basel — in Straßburg . . 220
lg. Kapitel. Calvin in Straßburg. — Seine Heiralh. 1539—1540. Reli-giöses Aussehen Straßburgs. — Johann Sturm — Capito. — Hedio.
— Bucer. — Priesterehen und um welchen Preis sie zu Stande kamen. —Calvin'S Ankunft in Slraßburg. — Er wird zum Professor der Theologieernannt. — Er ist bemüht, Biret zu verheirathen. — Er selbst heirathetJdelette Störder. — Er verliert seinen Erstgebornen ohne eine Thräne zuvergießen.228
20. Kapitel. Lehren Calvin's. <n. Prädestination, b. Der freie Wille.
1539 — 1540. Der Sacristan von St. Petrus dem Jüngern in Straß-burg. — Disputation im Wirlhehause zum grünen Baum. — Die Will-kühr ist bei Gott der einzige Grund der Beseligung oder Verwerfung. —
Es gibt keinen Unschuldigen. — Der Herr läßt nicht zu, er bestimmt. —
Der schaudererregende Ralhschluß. — Gott will nur das Heil der AuSer-wählten. — Er gebietet die Sünde. — Die That des Schuldigen ist dasWerk Gottes. — Im Menschen ist keine Freiheit. — Die Begierlichkeit.
— Darlegung des calvinistischen Systems von der Prädestination. — Diereformirte Kirche und die protestantische Kirche im Streite. — DaS Grab
des Sacristans.845
21. Kapitel. Calvin in Frankfurt, Hagenau, Worms und RegenSburg^ 1540— 1541. Zwe faches Bestreben der Reformation. -— Sie beruft sich aufein Concilium, ist aber im Voraus entschlossen, sich zu widersetzen. — Cal-vin in Frankfurt. — Seine Ansicht vom Abendmahl. — lieber die Cere-monien des Cultus. — Zwist mit Melanchthon. — Calvin in Hagenau.
—- Nom wünscht den Frieden. — Eck, Bucer und Calvin. — Beschuldi-gungen, welche gegen den Genfer Reformator von seinen Glaubensgenossenerhoben wurden.. . 260
22. Kapitel. Oo eoenu ckomini. 1539 — 1540. Abweichende Lehren der
Protestanten in Betreff des Abendmahls. — Meinung Carlstadt's — Zwmg-li's — Luthcr's. — Calvin's System von Bossuet erklärt und von Lutherund der sächsischen Kirche verworfen. — Das katholische Dogma von derTranssubstantiation von verschiedenen Protestanten vcrlheidigt . . . 275
23. Kapitel. Brief an die Römer. 1539. Character der sächsischen Eregese.
— Luther. — Melanchthon. — Die katholische Schule, wie sie die Her-meneutik förderte. — Die Epistel an die Römer von Calvin commentirt. —Würdigung dieses Werkes. — Beispiele von mehreren Paulinischen Stel-len, welche der Reformator verdrehte. — Sein eregetisches System. —
Von den Abgründen, in welche seine Eregese führt.289
24. Kapitel, Inneres Leben Calvins in Straßburg. L'terarische Verbindun-gen Calvins in Slraßburg. — Castalion. — Die Waldenser. — Dürf-tigkeit des Reformators. — Farel will seinem Freunde zu Hilfe kommen.