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Calvin weist das Anerbieten zurück. — Die Buchhändler Wendelin undMichel. — Die Schriften Calvins finden in Deutschland wenig Beifall,und warum? — Character des Reformators. — Er klagt von der Kan-zel herab das Benehmen einer Magifiratsperson an. — Er beklagt fichüber Bucer. — Gegenlheilige Beschuldigungen des Dominikaners. — Ge-ständnisse Calvins .
Kapitel. Der Teufel und der Antichrist. Der Teufel im Leben Luther'sals Werkzeug des Zorns und der Poesie. — Anfechtung des DoctorS. —Der Teufel im Leben Calvin's. — Meinungen des Genfer Re ormators. —Erzählung von einem Besessenen. — Was Calvin von Epileptischen undHeren hielt. — Der Antichrist Luther's und die sächsische Kirche. — DieReformation lehrt noch heut zu Tage, der Papst sei der Antichrist. — Dieprotestantische Revue des neunzehnten Jahrhunderts. — Calvin's Ansicht.
— Johannes Müller. — Hugo Grotins.
Kapitel. Die Schrift. Ansicht des Pighius über den Werth der Schriftund der Neberlieferung. — Heinrich Bensheim von Hagenau. — SeineVision. — Luther und Calvin vor dem höchsten Richterstuhle. — Coita,das Weib nach dem Herzen Gottes. — Calvin dem Calvin entgegengestellt.
— Geständnisse neuerer Protestanten.
Kapitel. Calvin's Katechismus. 1541. Der katholische Katechismus.—Luther's Katechismen, ihre Lehren. — Calvm's Katechismus, veraltet undabgenützt. — Die Reformation hat keine Kirche, sondern Kirchen. — DerPater Athanasius in Stantzadt. — Beweis, daß nur die katholische Kircheeinen Katechismus haben kann. — Alle evangelischen Wahrheiten von denReformirtcn gcläugnet und behauptet. — Verschiedene Proben aus den
Schriften der Protestanten.
28 -Kapitel. Zuröckberufung Calvin's. 1541. Ursachen der ZurückberufungCalvin's. — Kläglicher Zustand der reformirten Kirche in Genf — Schrei-ben I. Bernhard's an den Verbannten. — Drohungen Bern's — Sendüng von Deputirten zur Beilegung der streitigen Puncte. — Ihre Rückkehr nach Genf. — Die calvinistische Partei wiegelt die Bevölkerung ge-gen die Patrioten auf, welche die Uebereinkunft mit Bern Unterzeichneten. —Die Berichterstatter. — Hinrichtung des Generalcapitäns der Miliz. —Uneinigkeit der Gemütl,er.— Der Rath will Calvin zurückberufen.— Schrei-ben des Syndicats. — Ablehnung von Seite des Reformators. — NeueLchritte des Raths. — Calvin gibt nach. — Seine Reise nach Genf. —
Der beilige Ignatius und Calvin.
Urkundliche Belege.
Aenderungen nach der zweiten Ausgabe des Originals
Seite
2ti.
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