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1 (1843)
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25 .

Calvin weist das Anerbieten zurück. Die Buchhändler Wendelin undMichel. Die Schriften Calvins finden in Deutschland wenig Beifall,und warum? Character des Reformators. Er klagt von der Kan-zel herab das Benehmen einer Magifiratsperson an. Er beklagt fichüber Bucer. Gegenlheilige Beschuldigungen des Dominikaners. Ge-ständnisse Calvins .

Kapitel. Der Teufel und der Antichrist. Der Teufel im Leben Luther'sals Werkzeug des Zorns und der Poesie. Anfechtung des DoctorS.Der Teufel im Leben Calvin's. Meinungen des Genfer Re ormators.Erzählung von einem Besessenen. Was Calvin von Epileptischen undHeren hielt. Der Antichrist Luther's und die sächsische Kirche. DieReformation lehrt noch heut zu Tage, der Papst sei der Antichrist. Dieprotestantische Revue des neunzehnten Jahrhunderts. Calvin's Ansicht.

Johannes Müller. Hugo Grotins.

Kapitel. Die Schrift. Ansicht des Pighius über den Werth der Schriftund der Neberlieferung. Heinrich Bensheim von Hagenau. SeineVision. Luther und Calvin vor dem höchsten Richterstuhle. Coita,das Weib nach dem Herzen Gottes. Calvin dem Calvin entgegengestellt.

Geständnisse neuerer Protestanten.

Kapitel. Calvin's Katechismus. 1541. Der katholische Katechismus.Luther's Katechismen, ihre Lehren. Calvm's Katechismus, veraltet undabgenützt. Die Reformation hat keine Kirche, sondern Kirchen. DerPater Athanasius in Stantzadt. Beweis, daß nur die katholische Kircheeinen Katechismus haben kann. Alle evangelischen Wahrheiten von denReformirtcn gcläugnet und behauptet. Verschiedene Proben aus den

Schriften der Protestanten.

28 -Kapitel. Zuröckberufung Calvin's. 1541. Ursachen der ZurückberufungCalvin's. Kläglicher Zustand der reformirten Kirche in Genf Schrei-ben I. Bernhard's an den Verbannten. Drohungen Bern's Sendüng von Deputirten zur Beilegung der streitigen Puncte. Ihre Rückkehr nach Genf. Die calvinistische Partei wiegelt die Bevölkerung ge-gen die Patrioten auf, welche die Uebereinkunft mit Bern Unterzeichneten.Die Berichterstatter. Hinrichtung des Generalcapitäns der Miliz.Uneinigkeit der Gemütl,er. Der Rath will Calvin zurückberufen. Schrei-ben des Syndicats. Ablehnung von Seite des Reformators. NeueLchritte des Raths. Calvin gibt nach. Seine Reise nach Genf.

Der beilige Ignatius und Calvin.

Urkundliche Belege.

Aenderungen nach der zweiten Ausgabe des Originals

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