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8. Kapitel. Die christliche Unterweisung. Die Aufnahme, welche diesesBuch bei der Reformation fand. — Es ist ein Manifest gegen den Prote-stan ismus. — Antagonismus zwischen Calvin und den treulichen Reforma-toren. — Einige Lehren aus dieser Unterweisung. — Veränderung derSvmbolik Calvins. — ServetuS. — Jdeengang der Polemik, welche dieUnterweisung enthält. — Calvin beruft sich auf die katholische Autorität.
— Die Vorrede zu der Unterweisung. — Styl des WsrkeS . . -82
9. Kapitel. Calvin in Ferrara. — 1536. Italien bleibt dem Cultus derForm getreu. — Calvin in Ferrara. — Ariosi. — Calcagnini. — Marot.
— Die Herzogin von Ferrara. — Calvin ist genöthigt, Ferrara zu ver-lassen. — Brieflicher Verkehr mit der Herzogin.95
10. Kapitel. Die Reformation in der Schweiz. Beginn der Reformation inder Schweiz. — Ulrich Zwingli. — Ursachen des glücklichen Erfolgs derReformation. — Tie Adelichen. — Das Volk. — Die Raihsversamm-lungen. — Der Senat. — Gewaltthätigkeiten gegen den Katholicismus.
— Schilderung Farels. — Seine Sätze. — Genf vor der Reformation.
— Politischer Instand. — Das Haus von Savoyen. — Die Eidgenossen.
— Religiöse Monumente Genfs ........ 103
11. Kapitel. Die Biichöfe und die Vaterlands-Freunde. Schilderung derDienste, welche das Cpiecopat den weltlichen und kirchlichen Interessen Genfsle siele. — Ardulius. — Adhemar Fabri. — Johann de CompviS. —Kampf zwischen den Vaterlands - Freunden und dem Episcopat. — Berthe-lier. — Besancon Hugues. — Pecolat. -— Bonnivar. — Strafe Ber-theliers und LevrierS. — Der Bischof de la Baume wird genötigt, Genfzu verlassen. — Sein Charakter. — Bern benützt die inncrn Zw.sie Genfs,
um die Reformation zu verbreiten.120
12. Kapitel. Die Schwester Johanna de Jusste. Schrift der Schwester. —
Erzählung. — Plünderung von Morges durch die Reformirten. — DieBerner in Genf. — Verwüstung der Kirche des heiligen Petrus: — desDratoriums; — der Kirche von St. Victor: — der Küche von St. Lau-rentius. — Kampf in den Straßen von Genf. — Ermordung Peter Wer-los. — Hinrichtung Malboffcns. — Farel. — Die Syndici wollen dieSchwestern der heiligen Clara zwingen, einem theologischen Dispute beizu-wohnen. — Die Schwestern w deryetzen sich und werden verjagt . . 133
13. Kapitel. Calvin in Genf. Farel—Viret. 1536. Calvin's Ankunft in
Genf. — Er wird von Viret aufgefunden. — Beschwörung Farel's. —Calvin willigt ein, in Genf zu bleiben. — Der Bär von Bern. — Cha-rakter der Reformatoren, Farel, Viret und Calvin. — Vorbereitungen zumRelig-'cnsgespräche in Lausanne. — Kunstgriffe der Reformation. — DerPapst sei der Antichrist.1i8
14. Kapitel. ReligionSgespräch in Lausanne. 1536. Mittel, welche die Re-formation anwandte, um die kalhol-sche Schweiz znm Ucbertritte zu bewegen.
— Plünderung der Kirchen. — Verbannung der Priester. _ Verkauf der
Güter, welche den Verbannten gehörten. — Benehmen Bern's. _ DaS
ReligionSgespräch in Lausanne. — Die Thesen Farel's. — Die katholi-schen Doctoren. — Die Schmähreden Viret's und Farel's gegen das Papst-thum. — Elend- Lage unserer Priester. — Calvin nimmt das Wort. —
Die Idee seiner Beweisführung..
15. Kapitel. Die Wiedertäufer. 1537 — 1538. Die Wiedertäufer Hermann
und Benedict kommen nach Genf, um mit den Präv canien zu disputiren.—Gespräch mit dem Syndikus. — Disput mit Calvin. — Die W edertäu-ser können ihre Lehren nicht vertheidigen. — Sie werden verjagt._Ver-
folgungen gegen die Katholiken. — Calvin's Katechismus. — Das Volkbeschwört das neue Formular. - Caroli greift die Genfer Prädicanten an.
— Er wird auf die Berner Synode vorgelade». — Er wird verdammt.—Gewaltthätigkeiten Calvin's gegen Carolt. — Luther wird beleidigt . . 177
18. Kapitel. Despotismus. Verbannung. 1537 — 1538. Durch das For-mular wurden in Genf Unruhen veranlaßt. — Die Kirche im Staate. _
Balard wird von Calvin denuncirt. — Verschiedc-e Züge des religiösen