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1 (1843)
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374
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8. Kapitel. Die christliche Unterweisung. Die Aufnahme, welche diesesBuch bei der Reformation fand. Es ist ein Manifest gegen den Prote-stan ismus. Antagonismus zwischen Calvin und den treulichen Reforma-toren. Einige Lehren aus dieser Unterweisung. Veränderung derSvmbolik Calvins. ServetuS. Jdeengang der Polemik, welche dieUnterweisung enthält. Calvin beruft sich auf die katholische Autorität.

Die Vorrede zu der Unterweisung. Styl des WsrkeS . . -82

9. Kapitel. Calvin in Ferrara. 1536. Italien bleibt dem Cultus derForm getreu. Calvin in Ferrara. Ariosi. Calcagnini. Marot.

Die Herzogin von Ferrara. Calvin ist genöthigt, Ferrara zu ver-lassen. Brieflicher Verkehr mit der Herzogin.95

10. Kapitel. Die Reformation in der Schweiz. Beginn der Reformation inder Schweiz. Ulrich Zwingli. Ursachen des glücklichen Erfolgs derReformation. Tie Adelichen. Das Volk. Die Raihsversamm-lungen. Der Senat. Gewaltthätigkeiten gegen den Katholicismus.

Schilderung Farels. Seine Sätze. Genf vor der Reformation.

Politischer Instand. Das Haus von Savoyen. Die Eidgenossen.

Religiöse Monumente Genfs ........ 103

11. Kapitel. Die Biichöfe und die Vaterlands-Freunde. Schilderung derDienste, welche das Cpiecopat den weltlichen und kirchlichen Interessen Genfsle siele. Ardulius. Adhemar Fabri. Johann de CompviS.Kampf zwischen den Vaterlands - Freunden und dem Episcopat. Berthe-lier. Besancon Hugues. Pecolat. - Bonnivar. Strafe Ber-theliers und LevrierS. Der Bischof de la Baume wird genötigt, Genfzu verlassen. Sein Charakter. Bern benützt die inncrn Zw.sie Genfs,

um die Reformation zu verbreiten.120

12. Kapitel. Die Schwester Johanna de Jusste. Schrift der Schwester.

Erzählung. Plünderung von Morges durch die Reformirten. DieBerner in Genf. Verwüstung der Kirche des heiligen Petrus: desDratoriums; der Kirche von St. Victor: der Küche von St. Lau-rentius. Kampf in den Straßen von Genf. Ermordung Peter Wer-los. Hinrichtung Malboffcns. Farel. Die Syndici wollen dieSchwestern der heiligen Clara zwingen, einem theologischen Dispute beizu-wohnen. Die Schwestern w deryetzen sich und werden verjagt . . 133

13. Kapitel. Calvin in Genf. FarelViret. 1536. Calvin's Ankunft in

Genf. Er wird von Viret aufgefunden. Beschwörung Farel's.Calvin willigt ein, in Genf zu bleiben. Der Bär von Bern. Cha-rakter der Reformatoren, Farel, Viret und Calvin. Vorbereitungen zumRelig-'cnsgespräche in Lausanne. Kunstgriffe der Reformation. DerPapst sei der Antichrist.1i8

14. Kapitel. ReligionSgespräch in Lausanne. 1536. Mittel, welche die Re-formation anwandte, um die kalhol-sche Schweiz znm Ucbertritte zu bewegen.

Plünderung der Kirchen. Verbannung der Priester. _ Verkauf der

Güter, welche den Verbannten gehörten. Benehmen Bern's. _ DaS

ReligionSgespräch in Lausanne. Die Thesen Farel's. Die katholi-schen Doctoren. Die Schmähreden Viret's und Farel's gegen das Papst-thum. Elend- Lage unserer Priester. Calvin nimmt das Wort.

Die Idee seiner Beweisführung..

15. Kapitel. Die Wiedertäufer. 1537 1538. Die Wiedertäufer Hermann

und Benedict kommen nach Genf, um mit den Präv canien zu disputiren.Gespräch mit dem Syndikus. Disput mit Calvin. Die W edertäu-ser können ihre Lehren nicht vertheidigen. Sie werden verjagt._Ver-

folgungen gegen die Katholiken. Calvin's Katechismus. Das Volkbeschwört das neue Formular. - Caroli greift die Genfer Prädicanten an.

Er wird auf die Berner Synode vorgelade». Er wird verdammt.Gewaltthätigkeiten Calvin's gegen Carolt. Luther wird beleidigt . . 177

18. Kapitel. Despotismus. Verbannung. 1537 1538. Durch das For-mular wurden in Genf Unruhen veranlaßt. Die Kirche im Staate. _

Balard wird von Calvin denuncirt. Verschiedc-e Züge des religiösen