Vorrede.III
Einleitung. VII
1. Kapitel. Jugendjahre Calvin s. Calvin's Geburt.— Seine Eltern.—
Sein Vater Gerhard bestimmt ihn für das Studium der Theologie. — DieFamilie Mommor. — Calvin bei seinem Onkel Richard in Paris. — Ma-thurin Cordier. — Farel. — Rückkehr nach Noyon .... 1
2. Kapitel. Die Universitäten. Der Schüler an der Universität.— Vermie-
thung von Gemächern.— Wann das Miethgeld zu zahlen ist? — Von demRechte, welches dem Schüler zusteht, diejenigen Miethleutc, welche Lärmmachen, durch richterliche Gewalt zu vertreiben. — Der Schüler ist nichtverpflichtet, dem Staate Dienste zu leisten. — Kleidung. — Die Bücherdes Schülers können nicht in Beschlag genommen werden. — BürgerlicheRechte des Schülers. — Er kann nicht ercommunicirt werden. — DasGebet der Zöglinge. — Rathschläge Mbuffy's.13
3. Kapitel. Calvin aus der Universität in Bourges 1529—1532. Ableben
Gerhard Calvin's. — Schreiben Johann Calvln's an Daniel. — Bour-ges, Andreas Alciati. — Melchior Wolmar. — Calvin kehrt zum Stu-dium der Theologie zurück. — Theodor von Beza. — Melanchthon undBeza. — Die Lehre von der Vorausbestimmung. — Calvin kehrt nachParis zurück. — Predigten. — Die Staatsgewalt verfährt mit Strengegegen die Reformation.22
4. Kapitel. Die Abhandlung von der Sanftmuth. Prüfung dieses Werkes.
— Peinen und Qualen des Verfassers. — Verschiedene Briefe. — Cal-vin verkauft seine Pfarrstelle und seinen Antheil am väterlichen Erbe - 38
5. Kapitel. Calvin am Hofe Margarelha's. DiePsychopannychie 1534—1535.
Cop und Calvin flüchten sich von Paris. — Der Hof von Nerac. — Cal-vin in Clair. — Du Tillet. — Calvin in Orlean's. — Die Reforma-tion in Frankreich. — Servetus. — Verbannung Calvin's. — Straß-burg. — Basel. — Die Pspchcpannychie. — Prüfung dieses Werkes. —Calvin's Urihcil . . . . . . . ' . . . - 43
6. Kapitel. Franz I. Die Reformation hatte in Frankreich schon begon-nen, als Calvin anftrat. — Der Einfluß, den Franz I. auf die Wissen-schaften aiisübte — Die Bischöfe. — Porcher. — Pelissier. — D« Bel-lay. — Die Gelehrten. — Budäus, Vatablus, — Dancs,'— Postel. —
Das Dreisprachen - Collegium. — Marot. — Die Sorbonne. — DerDichter wird von dem Fürsten begünstigt. — Literarische Bewegung . 55
7. Kapitel. Die Frauen. Ränke der Hofdamen, durch die sie die Reforma-tion in Frankreich einführen wollten. — Die Herzogin d'EtampeS. — DieDamen Piffeleu und Cani. — Die Messe in sieben Punkten. — Resor-mirte Hauflrer. — Le Ccq, Pfarrer von St. Eustachius, predigt vor Franz I.
— Man sucht Melanchthon nach Frankreich zu ziehen. — Schreiben die-ses Gelehrten an den König. — Der Cardinal von Tournon vereitelt dieVerschwörung der Damen. — Die Schmähschriften . . . .88