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1 (1843)
Entstehung
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Vorrede.III

Einleitung. VII

1. Kapitel. Jugendjahre Calvin s. Calvin's Geburt. Seine Eltern.

Sein Vater Gerhard bestimmt ihn für das Studium der Theologie. DieFamilie Mommor. Calvin bei seinem Onkel Richard in Paris. Ma-thurin Cordier. Farel. Rückkehr nach Noyon .... 1

2. Kapitel. Die Universitäten. Der Schüler an der Universität. Vermie-

thung von Gemächern. Wann das Miethgeld zu zahlen ist? Von demRechte, welches dem Schüler zusteht, diejenigen Miethleutc, welche Lärmmachen, durch richterliche Gewalt zu vertreiben. Der Schüler ist nichtverpflichtet, dem Staate Dienste zu leisten. Kleidung. Die Bücherdes Schülers können nicht in Beschlag genommen werden. BürgerlicheRechte des Schülers. Er kann nicht ercommunicirt werden. DasGebet der Zöglinge. Rathschläge Mbuffy's.13

3. Kapitel. Calvin aus der Universität in Bourges 15291532. Ableben

Gerhard Calvin's. Schreiben Johann Calvln's an Daniel. Bour-ges, Andreas Alciati. Melchior Wolmar. Calvin kehrt zum Stu-dium der Theologie zurück. Theodor von Beza. Melanchthon undBeza. Die Lehre von der Vorausbestimmung. Calvin kehrt nachParis zurück. Predigten. Die Staatsgewalt verfährt mit Strengegegen die Reformation.22

4. Kapitel. Die Abhandlung von der Sanftmuth. Prüfung dieses Werkes.

Peinen und Qualen des Verfassers. Verschiedene Briefe. Cal-vin verkauft seine Pfarrstelle und seinen Antheil am väterlichen Erbe - 38

5. Kapitel. Calvin am Hofe Margarelha's. DiePsychopannychie 15341535.

Cop und Calvin flüchten sich von Paris. Der Hof von Nerac. Cal-vin in Clair. Du Tillet. Calvin in Orlean's. Die Reforma-tion in Frankreich. Servetus. Verbannung Calvin's. Straß-burg. Basel. Die Pspchcpannychie. Prüfung dieses Werkes.Calvin's Urihcil . . . . . . . ' . . . - 43

6. Kapitel. Franz I. Die Reformation hatte in Frankreich schon begon-nen, als Calvin anftrat. Der Einfluß, den Franz I. auf die Wissen-schaften aiisübte Die Bischöfe. Porcher. Pelissier. D« Bel-lay. Die Gelehrten. Budäus, Vatablus, Dancs,' Postel.

Das Dreisprachen - Collegium. Marot. Die Sorbonne. DerDichter wird von dem Fürsten begünstigt. Literarische Bewegung . 55

7. Kapitel. Die Frauen. Ränke der Hofdamen, durch die sie die Reforma-tion in Frankreich einführen wollten. Die Herzogin d'EtampeS. DieDamen Piffeleu und Cani. Die Messe in sieben Punkten. Resor-mirte Hauflrer. Le Ccq, Pfarrer von St. Eustachius, predigt vor Franz I.

Man sucht Melanchthon nach Frankreich zu ziehen. Schreiben die-ses Gelehrten an den König. Der Cardinal von Tournon vereitelt dieVerschwörung der Damen. Die Schmähschriften . . . .88