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-rdnet habe, ehe sie geborex worden. 0p. LutkerlH. Tsn. Ist. s. 207. low. VI>Vit. xei-m. kol. 534. 535 s.
S. 257. Z. 1. muß es heißen: Du sprichst wie «in wahrer Schüler des Tho-mas, an denen Seligkeit sehr zu zweifeln ist. (Wahrscheinlich ist dieß eine Anspie-lung auf die Stelle Luthers, in welcher er über den heiligen Thomas sagt: perpspsm errssse ssnctos Lernsräum, kranciscum, Dominieum, st multosslioz ssnetissimo» viros, nou äubito, ücc. Do cpio numero et ssnctusVkomss ^czuinss, si tsmen ssnctus est, nsm vekementer clubito, cumsäeo nikil ollist Spiritus in eo. — De Tkoms .Hczuinn, sn cismnstus velbestus sit, vekementissime clubito, citius Lonsventursm creäiturusbestum.Tkomss mults kseretics scripsit, et sutor est reznsntis .^ristotelis, vss-tstor pise äoctrinse Opers butberi, t. II. Ten. Ist. toi. 354, 355, 357 inresp. sä lib. .4wb. Lstbsi-ini.
S. 281. Von Z. 2. an soll es heißen: diesem Hauptritter der Reformation,den Luther in alle Kämpfe zog, in die er mit Cajetan und Carlstadt, Eck undSchwenkfeld, Münzer und den Wiedertäufern gerietst. Wir haben rc.
S. 266. Z. 5. schalte man ein. Er schrieb an einen seiner Freunde: AlleWasser der Eibe würden m r nicht Thränen genug bieten, um das Unglück der Re-formation zu beweinen. Das Volk wird sich nie unter das Joch beugen, welchesihm die Liebe zur Freiheit abschütteln hals Wir kämpfen nicht für das Evangelium,sondern für unser eigenes Interesse. Die Kirchenzucht ist zerstört. (Lp. IV. 100, 129 s