teltes Pferd mit sich und hatte den Auftrag, einen Wagen für dieFrau des Professors und ein Fahrzeug für ihr Gepäcke zu miethen.Das Haus, in welches Calvin einziehen sollte, war vollständig eingerichtet;cs stand auf der Hohe der Domherrnstrasse, von wo man die Jura-kette, die beiden Saleven, den Montblanc und seine Schneeflächen,den Spiegel des Sees und die Hügel von Savojen überblickt, welchesich sanft bis zu den Wällen niederlassen. Der Rath hatte sich derLiebe erinnert, welche Luther für die Blumen, für den Gesang derVogel und für grüne Felder empfand, und deszhalb Sorge getragen,daß vor der Wohnung Calvins ein kleines Gärtchen voll Grün, Blu-men und Vögeln, angepflanzt wurde. Das Häuschen des Pastors wareinfach, aber geschmackvoll, und nur einige Schritte von der Kirche desheiligen Petrus entfernt, wo man den großen Singchor hinweggeschafftund die Kanzel tiefer gestellt hatte, damit die Rede des Predigers
leichter zu den Ohren der Gläubigen gelangen könnte. Auf jeder
Seite der Kirche hatte man für den Gottesdienst Stühle aufgestellt.Dem Prediger wurden jährlich 500 Gulden angewiesen, zwölf SäckeGetreide, zwei Tonnen Wein. Das hieß sich großmüthig zeigen, wennman diesen Sold mit dem vergleicht, den ein Spndicus hatte, welcher
nur 25 Gulden ohne weitere Vergütung erhielt, oder mit dem Ein-
kommen der ehemaligen Bischöfe Genfs. Anton de Champion, diesesMuster aller Tugenden, welcher im Jahre 1493 die Nothwendigkeiteiner Reform unter dem Clerus seiner Diöcese cinsah, entbehrte imWinter oft das Feuer, an dem er sich wärmen konnte; denn er gabAlles den Armen. Luther, welcher Kinder hatte, empfing kaum dieHälfte des Soldes, welchen Calvin erhielt, und dann bezahlte ihm derChurfürst auch nicht immer die Pension, so daß der Doctor genöthigtwar, die silbernen Becher zu verkaufen, die ihm die sächsischen Fürstenzum Geschenke gemacht hatten.
Nach dreijähriger Verbannung sah endlich Calvin Genf wieder.Das Volk ging ihm nicht entgegen, ließ keinen Freudenruf hören, bezeigte
ekcreker sa lemme. I.o 16. soptemkre, en outre, resulu lle lui eu-vover guerir son menuge, et lui soit orllonnü komme et urgent uveetont ce (p>i est e» tel cus necesssire. 17. septemkre puzv 12 11. u)I. .!(>. Uesurts pour le menugv livre ü N. 3 Lulvin preilicunt.
1) 12 aout 1541. — .Vtin lpie le temple lle 8uint-I'ierro soit plus eom-mocle pour lu preitieution, il u etv orclonue gue le grunll jukile uuekoeur soit mis I>us et soit luit uue Kelle ekuire propice, et les lor-mes stisnes) soveut mises uu lieu le plus eommolle.
2) l'ieot, llistoire <lv lienvve.
3) 8enekier, kistoro litteruirv lls Oeneve, t. t.